Di. 23. April 2024, Bühne U1, Garmisch-Patenkirchen

Wie wollen wir miteinander leben?
Ehrenamtsempfang des Freiwilligen- Zentrums Auf geht’s! 
 
Das Auf geht’s Team lädt jährlich im Frühjahr zum Ehrenamtsempfang ein. Freiwillig engagierte Menschen sollen einen schönen Abend erleben, sich untereinander vernetzen und unterstützen und durch einen kulturellen Beitrag einen Impuls mitnehmen können.
In diesem Jahr übernahm diesen Part das Weilheimer Improtheater mixxit mit Sophie Hechler und Michael Dietrich als Schauspieler und Florian Schwarz als Musiker. Gemeinsam ging man auf eine improvisierte Heldenreise mit der Frage „Wie wollen wir miteinander leben“?
Die Ehrenamtlichen im voll besetzten Theater U1 hatten vom ersten Moment an keine Scheu kniffelige Vorgaben zu geben und mitzusteuern, was passieren soll, zum Beispiel unterwegs zu sein auf einem Hexenbesen oder an einem Küchentisch als Miteinanderort, der aber nur rund sein darf….
 
Schließlich ging es auf dieser Heldenreise um die mutige Suche nach dem bösen nicht zu fassenden gefürchteten und gefährlichen “Slyme”, der in seinem Unterschlupf im dunklen Wald alle vernichten möchte und den keiner bezwingen konnte. Niemand traute sich dort hin. Nur die Heldin der Aufführung war neugierig, fasste Mut und traf nach ersten Schwierigkeiten und Ängsten auf ein Wesen mit Sehnsucht auf Nähe…
 
Das Publikum sorgte von Beginn an mit seinen Eingaben, Gesten und Geräuschen von Beginn an für das entsprechende Ambiente, beispielsweise für dunkle sich wiegende singende Baumwipfel quer durch den Saal und hatte sichtlich viel Spaß dabei.
 
Michel Dietrich von mixxit war beeindruckt: “Unser Eindruck war, dass viele engagierte Menschen mit dem Herzen am rechten Fleck im Publikum saßen, die tolle Ideen zu den Fragestellungen des Miteinander Lebens beigesteuert haben und sich den Themen des Alltags mit Freude und Leichtigkeit annehmen. Der Abend selbst wurde für uns ein schönes Beispiel, wie wir Miteinander leben wollen!“
 
Fotos: Jo Jonietz

Fr. 13. Oktober 2023, Kulturzentrum Schwabniederhofen

Heute waren wir zu Gast im Kulturzentrum Schwabniederhofen. Manuela Schmid vom Schongauer Merkur schreibt:

“Eisbären auf der Wasserachterbahn und ein Dinosaurier, der einen Freizeitpark lahmlegt: Eine irrwitzige und recht abenteuerliche Geschichte kam beim Improvisationstheater für Kinder im Kulze in Schwabniederhofen auf die Bühne. Kein Wunder, denn die Buben und Mädchen im Publikum durften selbst mitbestimmen, wie die Story verlaufen soll. Und die kleinen Theaterbesucher ließen dabei ihrer Fantasie freien Lauf und brachten allerlei kreative Ideen ein. Das Ergebnis war ein skurriles und spannendes Stück, das von den Schauspielern des „Mixxit-Improvisationstheaters“ professionell umgesetzt wurde. Und die Kinder hatten einen Riesenspaß dabei.

Los ging alles damit, dass die drei Theaterspieler aus Weilheim und München ihren beiden „Sockenfreunden“ Zick und Zack eine ganz besonders spannende Geschichte präsentieren wollten. Sie hatten auch schon eine geschrieben, aber – oh Schreck – sie hatten vergessen, das Drehbuch einzupacken. Da standen sie nun in Schwabniederhofen im Kulze auf der Bühne und mussten sich schnell eine neue Geschichte einfallen lassen, damit Zick und Zack nicht stinkig werden, wenn sie von ihnen nichts Spannendes zu hören kriegen. Jetzt waren die Kinder im Publikum gefragt: Sie mussten den Schauspielern helfen, schnell eine neue spannende Geschichte zu erfinden. „Wo soll die Geschichte spielen?“, fragten die Darsteller. „Im Freizeitpark“, kam es gleich von einem Kind wie aus der Pistole geschossen. Und so entstand auf der Bühne ein großer Park mit einer riesigen Wasserachterbahn – „wo die Eisbären täglich 15 Mal Achterbahn fahren, bis ihnen schlecht wird“. Auf der Bühne schlüpfte Sophie Hechler vom „Mixxit-Theater“ in die Rolle eines Eisbären und nahm breitbeinig etwas umständlich in der Achterbahn Platz – sehr zur Belustigung der Zuschauer. Ihre Schauspielkollegen Stefan Voglhuber und Michael Dietrich übernahmen die Rollen des Freizeitpark-Besitzers und dessen Freundes. Die wurden von den Kindern im Publikum „Herr Pingel“ und „Herr Pinkel“ getauft – was bei den anwesenden Eltern für spontane Lacher sorgte. Auch sonst war das Theater nicht nur für die Buben und Mädchen ein Riesenspaß: Auch die erwachsenen Zuschauer durften sich bestens darüber amüsieren, was den Kindern alles einfiel. Etwa als die Achterbahn plötzlich unter Wasser stand, weil es ein Rohr zerrissen hatte, und „Herr Pingel“ und „Herr Pinkel“ dann ratlos im Nassen herum wateten: „Ich habe überhaupt keine Ahnung, was ich da machen kann“, jammerte der Freizeitpark-Besitzer total verzweifelt. Denn von Technik hatte er leider gar keinen blassen Schimmer. Der Rat der Kinder war gefragt: „Er soll seinen Papa fragen!“, rief ein Kind auf die Bühne. Gesagt, getan: Schauspielerin Sophie hauchte „Herrn Pingels“ Papa Leben ein. „Was macht einen tollen Papa aus?“, fragte sie die Kinder. „Dass er richtig dicke Muckies hat“, rief ein kleines Mädchen. Das war zwar nicht die Antwort, die die Schauspieler auf diese Frage erwartet hatten, aber das Publikum fand es zum Brüllen komisch. Besonders als Sophie in der Rolle des Papas dann den kräftigen Muskelmann mimte, den nichts umhauen konnte. Dann kam auch noch ein Dinosaurier ins Spiel, der die Katastrophe im Freizeitpark überhaupt erst verursacht hatte. Mit Unterstützung der Kinder fand sich aber am Schluss für alles eine Lösung, und die Eisbären konnten wieder ihrem Achterbahnvergnügen nachgehen.”

Diese Veranstaltung wurde gefördert im Rahmen des Gastspielrings Bayern des Verbands freier Kinder- und Jugendtheater Bayern e.V. finanziert durch das Bayerische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

 
 
 
 
 
Fotos: Kulze Schwabniederhofen

So. 16. April 2023, theater … und so fort, München

Hendrik Sprungfeder war ein leidenschaftlicher Pathologe mit ausgeprägter Höhenangst, die er schon mit sich trägt, seitdem er bei seiner Geburt auf einer Hängebrücke beinahe in die Tiefe gestürzt wäre. Doch die Liebe zur Bergsteigerin Jenny treibt ihn zum Fallschirmsprungwettbewerb an die Niagarafällen. Stets begleitet und beraten von einem Troll mit einem kleinen Lichtlein. So übersteht er schließlich auch den Flug zum Wettbewerbsort in einem Glasbodenflugzeug. In einer Auseinandersetzung mit Reinhold Schwarzenegger verlieht er dennoch die Kontrolle und verletzt sowohl die muskulöse Bergsteigerlegende als auch das Herz der geliebten Jenny. Als er sie beinahe an den Fallschirmlehrer verliert, fasst er allen Mut zusammen, springt mit Jenny in die Tiefe, entwirrt die sich in der Luft verhakten Seile und rettet deren beider Leben … denn die Zuschauenden wissen: Wenn es nicht mehr weitergeht, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

Mit Sophie Hechler, Michael Dietrich, Richard Schneider und Stefan Voglhuber

Danke an Clara Sachs für die Fotos!

So. 11. Dezember 2022, theater … und so fort, München

Mit Impressionen aus den Weihnachtsgeschichten im theater … und so fort wünschen wir euch allen ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr voller verspielter Geschichtenreisen durch spannende Fantasiewelten!
Auf das es auch nächstes Jahr wieder Figuren wie dem Glöckner Hubert möglich ist, seinen Vater, den Weihnachtsmann aus der Schneekugel zu retten, ihn mit seiner Mutter der Fee zusammenzubringen und nebenbei seine große Liebe sowie die feurige Wärme seine Herzens zu entdecken – obwohl er eigentlich die größte aller goldenen Glocken für seine Kirche erschaffen wollte.
Oder dass ein kleiner Vogel die Welt vor Farblosigkeit retten kann, in dem er durch das Erzählen von Witzen seinen Freunden zum Schlüpfen und den Allesgleichmachern zur Erkenntnis verhilft, dass die Welt bunt viel schöner ist.
 
Wir alle sind es, die die Welt bunter machen!
 
Fotos: Clara Sachs

Do. 11. August 2022

Von einer “Mitmach-Geschichte mit viel Phantasie” berichtet die Gemeinde Wolnzach, die wir letzte Woche auf einer Tour durch den Landkreis Pfaffenhofen besucht haben.
Die Gemeinde Wolnzach berichtet:
Erstmals durften wir das Mixxit-Mitspinn-Theater in der Preysinghalle begrüßen… und natürlich die Geschichtenerzähler Zick & Zack … und die zwei Ringelsocken 🙂

Die Geschichte… ja die wurde leider vergessen, darum haben sich “Zick & Zack” und die zwei Ringelsocken eine neue einfallen lassen müssen. Und dabei hatten Sie große Hilfe von den rund 40 kleinen Besuchern, sodass am Ende die Prinzessin Hedwig in ihrem Zaubergarten über ihre Bäume sich sorgen musste, auf denen die Gummibären wuchsen und diese aber zu wenig Wasser bekamen. Darum fragte sie die gute Hexe um Rat, die irgendwie auch lieber eine Fee sein wollte, und diese half ihr, das Wasser wieder zu besorgen, damit die Gummibären nicht weiter vertrockneten. Mit viel Liebe inszeniert und von den Kindern mitgestaltet, entstand so eine wunderbare phantastische Geschichte.

Do. 14. Juli 2022

Wir durften auch 2022 mittlerweile schon traditionell den Kinderfotopreis für Oberbayern moderieren. Nach zwei Jahren Online-Moderation wieder im Gasteig München. Hier geht’s zum Bericht der Veranstalter:innen:
 
Ein Auszug:
Endlich wieder! Nach zwei Jahren – natürlich auch wundervoller Online-Preisverleihung – konnte das Finale des Kinderfotopreises wieder im Gasteig stattfinden. Vielleicht ein letztes Mal vor dem Umbau hatte für uns der einzige noch bespielte Saal, der Kleine Konzertsaal, geöffnet. Am 14.07. trafen wir vormittags und nachmittags in zwei Preisverleihungen auf 220 begeisterungsfähige Kinder und ihre engagierten Erzieher*innen, Pädagog*innen, Eltern und Großeltern.
Sophie Hechler und Michael Dietrich vom mixxit-Theater führten gewohnt souverän, sympathisch und mit viel Humor durch die Veranstaltung. Die anwesenden Kinder wurden in vielen Mitmachaktionen und kleinen Impro-Theater-Stücken einbezogen und gestalteten ihre Preisverleihung so maßgeblich mit.
 

Fr. 8. Juli 2022

„Nichts ist wertvoller für Kinder als Kreativität und Fantasie – und das will gerade im Kindesalter entdeckt, ausgelebt und gefördert sein.“ so schreibt die Kötztinger Zeitung über unsere Geschichtenreise in der Montessorischule Grafenwiesen und berichtet weiter:
 
Als der angeblich mit einem großen Geschichtenbuch gefüllte Koffer beim Öffnen nur gähnende Leere aufwies, hatten die Profis ein dickes Problem an der Backe. Ruckzuck musste mit Hilfe der Kinder eine neue Geschichte her – und die machten eifrig mit. Gemeinsam mit den Schauspielern gingen sie auf eine spannende Entdeckungsreise und entwickelten ihre ganz eigene, spannende Geschichte samt Figuren, die gleichzeitig von den Profis mit viel Improvisationstalent in Szene gesetzt wurde: Schnell ist als Handlungsort ein Unterwasser-Königreich geboren, in dem als Protagonist die Meerjungfrau mit den kürzesten Haaren und zudem besonderen Namen Hans lebt. Deren Lieblingsbeschäftigung wiederum ist ihre Morgentoilette, während der sie sich sammeln und dabei sogar Ängste überwinden kann. Dies ist auch bitter nötig, denn ein Riesen-Monster-Hai bedroht das Königreich und will alle bunten Muscheln zunageln. Dies aber käme einem Untergang des Königreiches gleich. Aber Rettung naht! Nach guten Ratschlägen vom Krebs Emma und dem weisen Wasserdrachen Loe, der ihr zudem Enkel, den kleinen Feuerdrachen Luis an die Seite gibt, macht sich Hans auf zum bedrohlichen Hai. Auf dem Weg dorthin muss die Meerjungfrau gefährliche Feuerquallen passieren und erfährt schließlich vom bösen Bedroher, dass er die schillernden Muscheln vernichten will, weil er als ein Kaltwasser-Hai nur grau ist. Meerjungfrau Hans weiß Rat und setzt Junior-Drache Luis ein, der flugs das Wasser wärmt und so dem Monsterhai zu einem bunten Kleid verhilft. Alle treffen sich sodann glücklich zur Warm-Wasser-Party.
 
Vielen herzlichen Dank für die Einladung und die fantasievolle Reise!
 
 

Do. 7. Juli 2022

Wir waren zu Gast im Dominicus-von-Linprun-Gymnasium in Viechtach. Die Theaterpädagogin der Schule schreibt dazu:

“Bei der Vorstellung der Improtheater-Gruppe Mixxit wurden die Schüler*innen der neunten und zehnten Klassen selbst zu Regiesseur*innen. Aus den witzigen Einfällen des Publikums kreierten die drei Schauspieler*innen gekonnt und mit viel Humor spontan ein rund 45minütiges Theaterstück.

Dass die Weinbergschnecke und ihr Bienen-Freund es schafften, den Buttersee auf der Brezenwiese vor dem Auslaufen zu bewahren, lag letztlich am dunklen Maulwurfsbräu-Bier, das dank einem freundlichen Baggerfahrer unversehrt auf einen radioaktiven Berg gebracht werden konnte und dort zur Bestechung der Spaß-AG diente, deren Chef den Stöpsel des Butterseeablaufs zu seiner Belustigung herausgezogen hatte. Die abgefahrene Story sorgte für viel Heiterkeit in den Reihen, was sicher nicht nur daran lag, dass die ein oder andere Figur einen Namen verliehen bekam, der auch im Lehrerkollegium vertreten ist. Ein Schelm, wer dabei an Absicht denkt!”

Vielen Dank für die Zusammenfassung und die Einladung in die Schule!
 

Mai 2022

Ein bildhafter Rückblick auf letzte Woche erzählt von abenteuerlichen Reisen mit über 500 kleinen und großen Held*innen in einem Heldenreise-Seminar in der Mohr-Villa Freimann, in 3x “Mit Zick & Zack auf Geschichtenreise” in der Grundschule an der Ittlingerstraße, im Mitspinntheater auf dem Hogenberplatz in Laim, in der mixxit ImproShow im ExpeRIEMent Kopfbau in der Messestadt sowie bei der KIFINALE des Bezirksjugendrings Schwaben im Filmhaus Huber in Türkheim.

Jetzt werden die Koffer kurz gelüftet und in Erinnerung an die einzigartigen Geschichten geschwelgt, die das Publikum mit uns ersponnen hat.

So. 12.12.2021, theater … und  so fort – München

Es trug sich zu, kurz vor Weihnachten, als Schneemann Frederik einem spielenden kleinen Jungen, der gerade im Begriff war, ihm einen Pümpel als Nase aufzusetzen, davonlief, um sich dem weiteren Wachstum seines Körperumfangs zu entziehen. Mit dem Gewicht, würde sein Wunsch, einmal Fliegen zu können, nie in Erfüllung gehen. Da kommt ihm ein auf die Erde gestürzter Stern gerade recht. 100te Wünsche hat er schon erfüllt und das restliche Glühen seines Schweifs würde noch einen Wunsch zulassen – wenn Frederik dem Stern ebenfalls hilft, zu fliegen.

Unterdessen musste Perückenmacher Friedbert einen Kohleberg in Höhe von 30.000€ aus der ortsansässigen Bank entführen, um die Miete des Hauses seiner geliebten Großmutter zu bezahlen. Ein laufender Wal am vergifteten Strand der Kanalisation zeigte ihm den Weg in die Bank und der blaue Sand sorgte dafür, dass Friedbert seine schon lange verlorene Haarpracht wuchs.

Frederik, der mit einem Sack voll Kommas/Kommata (beides möglich) des alten Yetis weiterhin auf der Suche nach einem Zaubermittel war, um den Stern zum Fliegen zu bringen, fand den Pümpel in der Bank, dessen Inhaber der Vater seines Erbauers war. Und stahl damit dem Jungen abermals die Freude, ihm die Nase aufzusetzen. Da blieb ihm nur noch übrig, ihm dank der vielen Kommas ein Kompliment nach dem anderen zu machen: Seinem besten, liebsten, kreativsten, lustigsten, nettesten Freund! Im Gegenzug brachte ihm der Junge das Lied bei, mit dem man zu seinen Träumen fliegen kann, welches Frederik schließlich dem Stern beibrachte.

Friedbert, dem durch ein Missgeschick der Pümpel an der Brust klebte, streckte derweil mit seiner endlos wachsenden Haarpracht den Bankvorstand nieder und musste, um den Pümpel gegen einen Berg Kohle einzutauschen, von seiner neu gewonnenen Haarpracht verabschieden. (Weil der Pümpel auf der Brust einen derartigen Unterdruck erzeugte, dass die Haare vom Kopf durch den Torso gezogen wurden.) Schließlich sprang der Perückenmacher über seinen Schatten, löste sich von seiner Eitelkeit und rettete das Haus seiner Großmutter. Dank des blauen Sandes, den Friedbert nun als teures Haarwuchsmittel verkauft, ist auch in Zukunft die Miete gesichert.

Am Ende der Geschichte hätten der heiße Stern und der eiskalte Schneemann auch endlich wieder in ihre Welt zurückfliegen können – doch ihre neue Freundschaft war stärker als ihre Verschiedenheit. Und so blieben sie gemeinsam auf der Erde, als Vorbild für Jung und Alt.

Die Vorstellung spielte im Bühnenbild von Die Wunderübung, einer Produktion des theater … und  so fort.